film & tv rezensionen und empfehlungen 24/7

Die Hochzeit (TEST)


 
ein beitrag von Michael P. Wagenhaeuser
 
18. August 2011
14:05 Uhr
 
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TESTEINTRAG: Der schönste Tag im Leben

Es ist für jedes Paar der schönste Tag im Leben: Die eigene Hochzeit. Viele Fragen und Probleme müssen vor der Hochzeit geklärt werden: Was zieht man an, wen lädt man ein und wo wird gefeiert? Da das Paar schon Wochen vor der Hochzeit mit vielen Dingen beschäftigt ist und die Feier ja zu einem riesen Erfolg werden soll, ist es gut, wenn man gute Freunde hat die einen Teil der Aufgaben übernehmen. Schließlich will man nur einmal im Leben heiraten und da soll dieser Tag ja auch perfekt verlaufen. Muster für die Einladung zur Hochzeit oder Einladungskarten zur Hochzeit finden Sie bestimmt online. Gestalten Sie sie selber nach einer originellen Vorlage – fertig.

Den Film selbst gestalten. Die Feier in Fotos festhalten.

Fotos von der eigenen Hochzeit sind nett, spiegeln aber nicht die Emotionen dieses wichtigen Tages wieder. Fotos haben auch den Nachteil dass sie nach einer gewissen Zeit verblassen.

Wenn Sie einen Film selbst gestalten kann das Ehepaar sich diesen Film immer und immer wieder anschauen und den Tag noch einmal Revue passieren lassen und sie können später ihren Kindern zeigen wie toll heiraten bei ihnen war. Und einen Film selbst gestalten ist kinderleicht. Erfahren Sie online wie einfach es ist Filme selbst gestalten zu können.

Stellen Sie Szenen aus den Filmen online und überraschen Sie so das Hochzeitspaar. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit sich selber im Internet zu sehen? Dieses Geschenk wird das Paar ein Leben lang begleiten und Sie können sich immer an diesen wunderbaren Tag erinnern.

 

 

Verbrauchertipps: Rossmann Drogerie


 
ein beitrag von michael p. wagenhaeuser
 
3. August 2011
14:07 Uhr
 
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Die Rossmann.de Drogerie beruht auf jahrelanger Familientradition. Im Jahr 1972 schaffte Dirk Roßmann in Hannover den ersten Drogeriemarkt in Deutschland. Seitdem ging die Entwicklung und Expansion des Drogerieunternehmens steil Berg auf. Jedes Jahr entstehen weitere Filialen einer Rossmann Drogerie in Deutschland. Das Bestreben besteht darin, flächendeckend in Deutschland mit den Produkten präsent zu sein. Der Firmensitz der Rossmann Drogerie befindet sich in Burgwedel.

Der Drogerie-Markt hat ein umfassendes Sortiment, eine breite Produktpalette. Inzwischen gibt es die Rossmann.de Drogerie 260 mal in den neuen Bundesländern. Zur optimalen Versorgung aller Filialen im ostdeutschen Raum wurde 2002 ein großes Logistikzentrum in Sachsen-Anhalt in Betrieb genommen. Die Drogerie-Marktkette ist ein bedeutender Arbeitgeber, es wurden viele neue Arbeitsplätze geschaffen für Voll- und Teilzeitbeschäftigte. Auch führend ist dieses Unternehmen in der Ausbildung von Azubis.

Seit 1999 ist die Rossmann.de Drogerie auch im Internet vertreten. Es entstand ein großer Versandhandel mit einem Online-Shop, der die breite Produktpalette des Drogerie-Marktes bereit hält. Ständig wird das Angebot erweitert. Inzwischen kauft man nicht nur bekannte Duftkompositionen und Pflegeprodukte für die ganze Familie. Artikel für das Baby sowie Spielzeug sind erhältlich. Neben den Drogerieartikeln für den gesamten Haushalt gibt es auch Handys, Kameras und Unterhaltungselektronik. Man kann auch sehr praktisch, Geschenke auswählen. Auch Pralinen, erlesene Weine, Sportuhren, Staubsauger oder Kaffeemaschinen, CD`s und DVD`s gehören zum breitgefächerten Angebot.

Auch Tierfreude kaufen gern im Drogerie-Markt Rossmann.de ein. Dort werden mehrere Sorten von Hunde- und Katzenfutter angeboten. Nicht zu vergessen ist bei Rossmann die Fotowelt. Da kann man entweder seinen Film entwickeln lassen, oder Fotogeschenke kaufen.

 

 

Ich liebe Kino


 
ein beitrag von fabian a. böttner
 
31. Januar 2009
00:45 Uhr
 
7 kommentare

 

 

Ich fand durch Zufall dieses Video, in welchem sich Deutschland ‘größter’ Showmaster unter anderem über Filmkritiker äußert. Ich lass das erstmal unkommentiert…


 

 

Hey ihr Trendexperten im TV!


 
ein beitrag von Michael P. Wagenhaeuser
 
16. Dezember 2008
19:15 Uhr
 
1 kommentar

 

 

Hey ihr Trendexperten im Fernsehen! Ich hab einen neuen Trend für euch ausgemacht, den ihr vielleicht mit eurem Geschwätz begleiten und damit euer Ego und euren Geldbeutel ein bisschen aufpeppeln könnt.

Zur Zeit total IN: Trendexperten!

 

 

Unbefriedigende Antworten nach dem Schuss. Volker Schlöndorff in Weimar


 
ein beitrag von fabian a. böttner
 
16. Dezember 2008
11:16 Uhr
 
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Der SPIEGEL machte gestern abend mit seiner Uni-Gesprächsreihe in Weimar Station. Andreas Borcholte im Gespräch mit Regisseur Volker Schlöndorff. Dieser hatte kurz vor dem Gespräch mit seiner harrschen Kritik an der Defa (nachzulesen hier) für die vermeintlich beste Publicity gesorgt. Dennoch ist das Audimax der Bauhaus-Universität an diesem Abend zwar gut besucht, aber nicht voll – der Weimarer Tatort begeisterte weitaus mehr Menschen. Gespannt sind die Anwesenden dennoch.

 Das übergeordnete Thema des Abends sollte laut Ankündigung über den Konflikt zwischen Dokumentation und Dramatisierung, über die deutsche Befangenheit im Umgang mit der eigenen Geschichte – und die Unterschiede zwischen dem Autorenfilm der siebziger Jahre und dem Neuen Deutschen Film von heute handeln. Und leider war dem auch so. Nicht, dass Volker Schlöndorff nicht viel zu dem Thema zu sagen hätte, als Regisseur von ‘Die Stille nach dem Schuss’ steht er tief in der Materie. Doch im Prinzip kommen alle Antworten immer wieder auf ‘Baader Meinhof Komplex’ zurück. Dass Schlöndorff diesen Film nicht mag, sagt er ganz unverholen. Dass er daran kein gutes Wort lassen kann, weil er sich mit Uli Edel und Bernd Eichinger überworfen hat, ebenso. Warum dann dennoch immer wieder um dieses Thema gekreist werden muss, ist aber unverständlich. Zwar gibt es auch einen Gesprächsblog über Schlöndorffs Oscar-Preisträger ‘Die Blechtrommel’, insgesamt ist das Interview jedoch zu einseitig. Mehr Abwechslung hätte dem ganzen sicher gut getan.

Andreas Borcholte mag ein guter Redakteur sein, ein guter Fragenstellter, Interview-Partner und Gesprächsleiter ist er nicht. Er wirkt ebenso wie alle anderen im Raum wie ein interessierter Zuhörer. Er schafft es nicht, die teils recht ausschweifenden Antworten Schlöndorffs zu unterbrechen oder gut zu lenken. Seine Fragen wirken manchmal wie ein starres Korsett, sind nicht angepasst oder wandelbar. Und manchmal auch total unnötig (‘Würden Sie den Film heute nochmal genau so drehen?’ ist so ziemlich die unnötigste Frage überhaupt). So wird die Defa-Kritik gar nicht angesprochen, auch nicht aus dem Publikum heraus, was für Weimar doch verwunderlich ist. Eine einzige Frage an diesem Abend behandelt nicht Das Thema RAF oder ’Die Blechtrommel’. Zu wenig bei einem so vielseitigen und erfahrenen Regisseur und Menschen wie Volker Schlöndorff.

So endet das Gespräch zwar nicht enttäuschend, aber unbefriedigend, weil schlicht und ergreifend zu viele Dinge ausgespart wurden. Hier wurde eine große Chance etwas leichtfertig vertan. Am Ende kann man nur sagen, dass man das SPIEGEL-Gespräch an unserer Uni war und wir Volker Schlöndorff live gesehen und gehört haben. Immerhin. 

 

 

Die Rolle der Medien und die Politik


 
ein beitrag von Michael P. Wagenhaeuser
 
5. November 2008
04:20 Uhr
 
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Zu allererst: Medien an sich verändern gar nichts. Nichts ohne Menschen die die Medien auswählen und über sie senden und nichts ohne die Inhalte, die gesendet werden.

Nachts um drei klagt der ehemalige SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter im ZDF ›die Medien‹ an, dass sie die Wahlen 2005 beeinflusst hätten – und dabei schwingt ganz viel persönlicher Frust mit. Der Moderator Peter Frey fügt hinzu, dass das Internet auf jeden Fall ausschlaggebend für den Barack Obamas Erfolg war.

Meine Herren! Ausschlaggeben für den Erfolg Obamas waren zu allererst (hoffentlich) seine politischen Inhalte und dessen Vermittlung und zum anderen die Meinung und Arbeit seiner Unterstützer, die auch das Medium Internet für die Verbeitung Ihrer Meinung wählten.

Ja, das Internet und Medien an sich sind schon verrückte Erfindungen – aber schade dass gerade Sie beiden so wenig über Ihr Arbeitsinstrument wissen.

 

 

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