Da ich dieses Semester das Privileg habe, Filmkritik studieren zu dürfen, werde ich ab und zu mal meinen Senf zu diversen Filmen abgeben. Und das nicht, weil ich das so gut könnte (ha ha), oder immer Recht hätte (ha ha ha), sondern einfach nur als Übung, also habt bitte Nachsicht.
Gestern war ich im Lichthaus und habe Fatih Akins »Auf der anderen Seite« gesehen. Ich habe lange überlegt, wie ich den Film in einem Satz zusammenfassen würde.
So: »Unzählige Parallelen und zwei Tangenten: Der Tod und das Leben.«
Ich weiß – das ist schlichtweg der Hammer.
Naja, da ich mir während des Films meinen Kopf zerbrochen habe, wollte ich das einfach mal geschrieben haben.
stichworte dieses artikels: auf der anderen seite, fatih akin






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Pings