Das FKE-System beruht auf der anteiligen Einbeziehung von Werten aus Filmdatenbanken wie Rotten Tomatoes und der Internet Movie Database (IMDB) sowie der Tageskonkurrenz auf dem deutschen TV-Markt und der psychischen Beschaffenheit des Autors. Der gebildete Mittelwert stellt die quadrierte Summe der Bewertung dar und wird auf eine Skala mit maximal zehn Bewertungeinheiten (»Sterne«) projiziert.
Quatsch! Irgendwie fließt in diese Bewertung tatsächlich vieles mit ein, aber es entscheidet mein Bauch – und der ist sehr kritisch. Dies kann dazu führen, dass ein sehr guter Film »nur« fünf von zehn Sternen bekommt, was gar nicht schlecht ist. Denn erstens gibt es fast immer noch bessere Filme, für die die Skala nach oben offen bleiben muss und zweitens muss der Fernseher auch nicht jeden Abend laufen. Fünf von zehn Sternen könnte in etwa bedeuten: »Wenn du nichts anderes vor hast, schau dir diesen tollen Film an«. Wohingegen man für 10-Punkte-Filme alles stehen und liegen lassen sollte, um nachts um 4.00 Uhr den Film auf SWR zu sehen.
Die Bewertung ist also subjektiv und kann sehr gerne kritisiert und diskutiert werden.




